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Blues
Hans Theessink & Terry Evans - Visions
Unaufgeregter und zugleich eindringlicher kann man den Blues fast nicht spielen.
Kein Pathetisches sich in den Blue-Notes wälzen, keine Slide-Attacken, sondern konzentriertes und dabei lockeres Folk-Blues-Feeling durchgehend zweistimmig. Der in Wien lebende Holländer Hans Theessink, hat in den letzten Jahren mit hervorragenden Folk-Blues Veröffentlichungen auf sich aufmerksam gemacht und dies ist selbst in den USA nicht unbemerkt geblieben. Es gab es schon seit längerem Pläne gemeinsam mit Terry Evans gemeinsam zu musizieren. der neben seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Ry Cooder auch schon etliche Soloproduktionen vorgelegt hat. Diesen gelungen Brückenschlag zwischen alter und neuer Blueswelt macht gerade wegen seiner Gleichzeitigkeit von Intensität Verhaltenheit viel Spaß und kann auch genossen werden wenn man gelegentlicher Blues-Hörer ist.
 
Visions
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Willie Salomon - Just In Time
I'll keep playing the Blues, until I’m down in my grave“
singt Willie Salomon in ‚Back On The Road’ - man glaubt es dem gebürtigen Straubinger sofort. Kaum jemand spielt hier zu Lande amerikanische Blues- und Roots-Music authentischer, als der Autodidakt, der sein Gitarrenspiel zu wahrer Meisterschaft entwickelte. Einflüsse wie Louisiana Red, Mississippi John Hurt oder Robert Johnson verbindet er gekonnt mit Elementen aus Swing, Ragtime, Gospel und Folk. Auf ‚Just In Time’ überzeugt er mit feinfühligem Spiel, fesselnden Spannungsbögen und faszinierendem Groove, wenn er sich vor der amerikanischen Gitarrenmusik der 20er bis 40er Jahre verbeugt. Willie Salomon spielt diese Stücke im Fingerstyle, koloriert sie mit erdigem Slide-Spiel und singt dazu mit relaxter Stimme Geschichten, wie nur der Blues sie kennt. Ein großartiges Album. Oder um ‚Back On The Road’ noch einmal zu zitieren: „Willie’s Blues ain’t bad!“
rough trade
 
Just in Time
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Guy Davis - Skunkmello
Frisch mit einem W.C. Handy Award ausgezeichnet,
erscheint mit Skunkmello nun das neueste Album des Königs der neuen Country und Roots Blues-Musik. Superbe Gitarren- und Banjoarbeit und pechschwarzer Gesang im Stile von Taj Mahal machen dieses Album schon jetzt zu einem Meilenstein. Hochkarätig unterstützt wird Guy Davis von John Platania (Van Morrison Band), T-Bone Wolk und Mark Naftalin.
 
Skunkmello
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Bettye LaVette - The Scene of the Crime
Rockiges Bluesalbum, das ordentlich unter die Haut geht. Nicht zuletzt natürlich wegen der umwerfenden Stimme von Bettye Lavette voller Kraft und Schwermut, die so klingt wie Tinas Turner klingen würden wenn sie heute noch richtige Musik machen würde.
 
The Scene of the Crime
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Taj Mahal - World Blues
Es ist schier unmöglich, diesen legendären Musiker in zwei kurzen Sätzen zu beschreiben.
Sein Interesse an den verschiedensten Musikformen und -Stilen ist dermaßen breit gefächert, dass er sich überall wie zu Hause fühlt und es trotzdem schafft, alle Musikstile unter einem Hut zu vereinen. So hat der Es ist schier unmöglich, diesen legendären Musiker in zwei kurzen Sätzen zu beschreiben. Sein Interesse an den verschiedensten Musikformen und -Stilen ist dermaßen breit gefächert, dass er sich überall wie zu Hause fühlt und es trotzdem schafft, alle Musikstile unter einem Hut zu vereinen. So hat der Gitarrist/Sänger/Multiinstrumentalist in seiner über 40-jährigen Karriere eine Mischung aus Blues, Rock und Country über Zydeco, Gospel und Kuba bis hin zu Jazz und Folk gespielt. Man hat seine Musik mal Folk-World-Blues genannt, mal Folk-Blues oder gar Hula Blues. Auf jeden Fall hat ihn seine auf den Blues basierende Musik bislang zwei Grammy Auszeichnungen eingebracht und sieben weitere Nominierungen! Das vorliegende Album zeigt einmal mehr in beeindruckender Art und Weise, wie Taj Mahal es schafft, seine diversen Einflüsse und Interessen spannend und trotzdem homogen zu verarbeiten. Neben sechs Traditionals enthält die CD eine Eigenkomposition, ‘Tom And Sally Drake’, sowie Versionen des Leadbelly Songs ‘Hesitation Blues’, des Brownie McGhee Songs ‘Freight Train’ sowie des Klassikers ‘Stagger Lee’.
Soulfood Music
 
World Blues
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Joan Armatrading - Into The Blues
Femal Blues from U.K.
Sehr entspanntes Blues-Album, bei dem man hört, dass sich die Künstlerin hier einen Wunsch erfüllt hat. Vom 12takt-Klassiker bis hin zur Soul Ballade zieht die in der Karibik geborene Engländerin hier alle Register ihres Könnens und das sind weiß Gott nicht wenig. Manchmal klingt es vielleicht ein Bisschen zu routiniert weggespielt, doch gehen einem Songs wie „Secular Songs“ und „Empty Highway“ ordentlich unter die Haut.
 
Into the Blues
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Hans Theessink - Bridges
Ein, wenngleich ungewöhnlicher Vergleich zu Hans Theessink, doch durchaus angebracht. Österreichs Blues Export No.1 verblüfft seine Fans seit Jahren mit ständig steigender Qualität. Er hat bereits zwischen 6.000 und 7.000 Konzerte gespielt, seine CDs gewinnen einen Award nach dem anderen.
Im herrlichen Ambiente der Toskana, mit guten Rotweinen gestärkt, haben Hans Theessink und seine Band in vierzehn Tagen 'Bridges' eingespielt. Mit seinen Songs schlägt Theessink immer wieder erfolgreich Brücken zur Gegenwart, nicht zuletzt durch aktuelle Themen, denen er sich in seinen Songtexten annimmt. Im Song 'Odyssey' geht es um Umwelt, in 'What will the Children play' um die Zukunft der Kinder in durch Krieg zerstörte Gebiete. In 'Dream' wird ein durchaus ernstes Thema mit einem leichten Augenzwinkern behandelt. Sehr persönliche Erfahrungen um die Zerbrechlichkeit des Lebens findet man in 'Circles', einem unheimlich gefühlvollen Titel, für Hans Theessink einer der besten Songs die er je geschrieben hat. Mit dabei in der Toskana war auch der aus Simbabwe stammende Chor Insingizi. Ihnen hat er mit 'Zambezi' auch einen Titel auf der CD gewidmet. Neben mehrheitlich eigenen Songs lassen zwei einfühlsame Interpretationen von Solomon Linda's 'Mbube' und Curtis Mayfield's 'People Get Ready' aufhorchen.
in-akustik 
 
Bridges (Mehrkanal)
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Otis Taylor - Definition of a Circle
Einer der innovativsten Blues-Künstler der letzten 20 Jahre (Billboard) präsentiert auf Definition Of A Circle erneut einen wegweisenden Stilmix: Ungewöhnliche Instrumentierung (Banjo und Cello), sowie eine kaum erreichte lyrische Bandbreite prägen sein neuestes Album und erweitern so wieder einmal die Grenzen des Blues. Als Gastmusiker konnte Otis Taylor diesmal Gitarrenlegende Gary Moore, Charlie Musselwhite (Harp) und Jazzpianistin Hiromi Uehara gewinnen, das Ergebnis sind 12 wegweisende Höhepunkte des modernen Songwriting. Seine Songs handeln von den Tücken des Alltags genauso, wie von der politischen Situation in Amerika. Wie schon auf den Vorgängeralben prägt Taylor?s Tochter Cassie mit ihrer Arbeit am Bass und wohldosierten, packenden Gesangseinlagen Definition Of A Circle.
in-akustik 
 
Definition of a Circle
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Bo Ramsey - Stranger Blues
Bo Ramsey setzt Maßstäbe: sei es als Solokünstler oder als vielgefragter Produzent für Größen wie Country-Star Lucinda Williams, Joan Baez, Peter Seeger und Jeffrey Foucault. Doch ein voller Terminkalender hält Bo Ramsey nicht davon ab, an seinen eigenen Songs zu feilen. Das lang erwartet neue Album Stranger Blues steckt voller Verweise auf Howlin? Wolf, Willie Dixon, Sonny Boy Williams und Elisabeth Cotton.
 
Stranger Blues
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Björn Berge - I'M the Antipop

Björn Berge aus dem kühlen Norden heizt ein mit Klängen von Südstaatenblues bis Metal, er spielt Songs von Audioslave, Rage Against The Machine, Red Hot Chili Peppers, Motörhead, Led Zeppelin u.a. - alles rein akustisch nur mit seiner Gitarre und seiner Wahnsinnsstimme. Seit seinem Solodebutalbum "Blues Hit Me" 1997 ging es mit Björn Berge rasant aufwärts, was u.a. die 2 norwegischen ‚Grammys’ (Spellemannsprisen) für die Alben „Stringmachine“ und „Illustred Man“ eindrucksvoll beweisen. Björns kompromissloser und unverkennbarer Stil kommt perfekt zur Geltung, wenn er mit seinen Gitarren und seinem ‚Stompcase’ seiner Leidenschaft freien Lauf lässt. Er beeindruckt besonders mit seiner atemberaubender Geschwindigkeit und einer Fingerfertigkeit, als habe er 50 Paar Arme und 20 Paar Beine. Seine innere Rastlosigkeit, sein Drang zur Rebellion und seine unstillbare Neugier lassen ihn spielen wie von der Tarantel gestochen - und bei Konzerten sucht der Zuhörer vergebens nach weiteren Musikern auf der Bühne. Sein neues Album „I’m the Antipop“ - ein akustisches Coveralbum und Antipop-Statement samt dreier Eigenkompositionen - präsentierte Björn Berge bereits vorab im September 2006 zusammen mit Popa Chubby auf einer ersten Deutschland-Tour, und hinterliess auch auf der Popkomm 2006 bei Zuschauern wie Fachpublikum einen bleibenden Eindruck.
rough trade 

I'M the Antipop
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Eric Bibb - Diamond Days

Gut gelaunter Acustic-Blues,
der gerade aus dem Delta zu kommen scheint, ohne dabei museal zu klingen. National-Steel Gitarre, Mandoline und Mundharmonika und eine zurückhaltende Bandbesetzung mit dem unangestrengtem Gesang, der etwas an Keb Mo erinnert, als der noch Blues-Musiker war. Der in Schweden Lebende Sänger und Gitarrist, der der Sohn des Bluessängers Leon Bibb ist, ist bisher leider nur einer kleinen Folk-Blues Gemeinde bekannt, was sehr schade ist, denn er kann Songs schreiben und auch singen, dass es einem warm ums Herz wird.

 

Diamond Days [UK-Import]
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The Blues Company - The Quiet Side of The Blues Company

Blues-Ungestöpselt 

Deutsche Blusebands gibt es sicher viele, aber erfolgreich sind die Wenigsten denn es liegt, zu Mindesten beim CD-Verkauf meistens näher sich an den Originalen zu berauschen und, seien wir ehrlich, so richtig warm ist die deutsche Seele mit dem Blues nie geworden. Eine der wenigen  Ausnahmen ist die Band um  Todor Todorovic. Hier kommt einiges zusammen, angefangen mit der Underdog-Erfahrung von Todorovic, der 1951 in einem Flüchtlingslager geboren wurden und bis zu seinem 6. Lebensjahr kein Wort Deutsch konnte, verbunden mit Temperament und Musikalität des Balkans. Seit über 20 Jahren spielt die Band den Blues eher von seiner rockigen Big-City-Seite. Anlässlich des baldigen 30-jährigen Bandjubiläums hat die Band die Fender Stratocaster und das Rock Equipment in die Ecke gestellt und ist mit Slide- und Steelguitar durch Klubs und kleinere Spielorte getourt. Der Erfolg war so umwerfend, dass daraus eine Platte geworden ist, die auf angenehme Art und Weise an das legendäre „Unplugged“-Abum von Eric Clapton erinnert.

The Quiet Side of..

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O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee [Soundtrack]
Es kommt schon selten vor, dass ein Soundtrack erfolgreicher ist als der Film. Das ist bei diesem Falle nicht unbedingt ein Wunder, denn die Filme der Coen-Brüder sind nicht unbedingt Massenware und der Soundtrack erweckt auf unnachahmliche Weise die alte Country- und Blues Musik des Missessippi-Delta zu neuem Leben. Dies tun so exzellente Country-Größen wie Gillian Welch, Emmylou Harris und Alison Krauss, sorgsam produziert von T-Bone Burnett, der durch die Original-Aufnahmetechnik der 30er Jahre den Sound des Delta zum klingen bringt. 

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Willie Salomon - Country Blues and More

Blues aus Deutschland, der klingt als komme er gerade aus den Tiefen des Mississippi-Delta.... mit vielen Klassikern, dargebracht auf Original-Instrumenten, die im Booklet akribisch aufgezählt werden. Man kennt ja diese Musik meistens in mächtig zerkratzten Aufnahmen aus den 20er und 30er Jahren und es ist schön, dass es eine junge Generation von Bluesgitarristen gibt, die diese Tradition aufnimmt und behutsam weiterentwickelt.

Durch den Film "O Brother Where Art Thou?" ist es, George Clooney und dem phantastischen Soundtrack sei Dank,  glücklicherweise auch bei Hör- und Käuferkreis zu einem gestiegenen Interesse am Folk- und Country-Blues gekommen, der Hoffentlich noch lange anhält und viele dieser wunderschönen Produktionen ermöglicht. -hg

Country Blues and More

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Martin Scorsese Presents ... The Blues. A Musical Journey.
Ausgesprochen gut ausgestatteter Soundtrack zum 7teiligen Blues-Projekt von Martin Scorsese, das 2004 den Grammy bekam als Best Historical Album.

Martin Scorsese Presents ... The Blues. A Musical Journey.

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Alvin Youngblood Heart - Down in the Alley

Wer phantastischen den Film "The Soul of a Man" von Wim Wenders gesehen hat, kennt Alvin Youngblood Heart als rasta-belockten zornigen jungen Mann auf den Spuren der großen alten Vorbildern des Mississipi-Delta-Blues. Dabei hat er durchaus zu einem eigenen Stil entwickelt und beschränkt sich keineswegs darauf auf alten Instrumenten dem Geist von Blind Willie Johnson oder Mississippi John Hurt hinterher zuhecheln.

Hier entstehen auf den alten Instrumenten Songs, die heutiger nicht sein können.

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Otis Taylor - Below The Fold
Eine gewisse Atemlosigkeit stellt sich beim Hören des neuen Albums von Otis Taylor ein, so als wolle er ganz schnell noch was loswerden, das ganz wichtig ist. Wie kaum ein Anderer hat sich Otis Taylor, ausgehend von den Wurzeln des Mississippi-Delta-Blus als Erneuerer und somit Fortführer dieser musikalischen Traditionen erwiesen. Dabei sind mit "White African" und " Truth is not Fiction " herausragende Alben entstanden. Nun scharrt er erstmals eine größere Band um sich und erweitert damit nochmals sein Spektrum. Das ist in seiner Kompromisslosigkeit manchmal etwas irritierend aber immer packend. Wer sich für Blues interessiert sollte an Otis Taylor nicht vorbeigehenn. -hg

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Blues Guitar Women
Frauen an der Blues-Gitarre: Das gab es immer und gibt es immer noch, wie dieses Doppelalbunm (das nich  mehr als ein einfaches kostet) eindrucksvoll beweist. Die großen alten Damen sind hier mit den Newkommerinnen aufs Schönste vereint.

Blues Guitar Women

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Etta James - The Definitive Collection
Eine der gant großen, die auf Grund Ihrer Eigenheiten doch keine der ganz Erfogreichen wurde. Wenigstens im Alter wurde Sie mit Preisen überhäuft und enlich gibt es eine kongeniale Eisteiger-CD.

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The Best of Susan Tedeschi
Eine Kraftvolle Stimme und eine exzelente Gitarristin, die hier auf einem erste Resume noch einmal die Höhepunkte ihres fast 10jährigen Schaffens präsentiert und so eine gute Möglichkeit des Kennenlernens bietet.
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Dion - Bronx in Blue
Der Sänger erinnert sich an seine Kindheit in der New Yorker Bronx,  mit Songs von Robert Johnson, Willie Dixon, Jimmy Rogers, Hank Williams, Lightnin’ Hopkins und Jimmy Reed. Er begleutet sich mit einer virtuos gespielten Gitarre, silvoll untermalt mit Bass und Percussion..Ein Leckerbissen für alle Freunde des ungestöpselten Blues.

Bronx in Blue

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Cover Art
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ende frde
 
     
 


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