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Weltmusik
Concha Buika - El Último Trago (Con Colaboracion de Chucho Valdes)
Eine schöne Gelegenheit dem vergangenem Sommer hinterherzuträumen
ist dieses Album mit Interpretationen von Liedern der mexikanischen Gesangslegende Chavela Vargas. Das liegt besonders daran, dass Buika nur vom Trio des kubanischen Weltklasse-Pianisten Chucho Valdés begleitet wird, das zusammen mit der gänsehauterzeugenden rauen Stimme der 38jährigen Spanierin mit afrikanischen Wurzeln, die unter Zigeunern aufgewachsen ist, dem Ganzen eine wunderbare buenivista-hafte Mischung aus Leichtigkeit und Schwermut verleiht.
 
El Ultimo Trago(Con Colaboracion de Chucho Valdes)

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Concha Buika - El Último Trago (Con Colaboracion de Chucho Valdes)
Eine schöne Gelegenheit dem vergangenem Sommer hinterherzuträumen
ist dieses Album mit Interpretationen von Liedern der mexikanischen Gesangslegende Chavela Vargas. Das liegt besonders daran, dass Buika nur vom Trio des kubanischen Weltklasse-Pianisten Chucho Valdés begleitet wird, das zusammen mit der gänsehauterzeugenden rauen Stimme der 38jährigen Spanierin mit afrikanischen Wurzeln, die unter Zigeunern aufgewachsen ist, dem Ganzen eine wunderbare buenavista-hafte Mischung aus Leichtigkeit und Schwermut verleiht.
 
El Ultimo Trago(Con Colaboracion de Chucho Valdes)

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Yasmin Levy - Sentir
Flamenco an der Klagemauer
Gelungene Verbindung von klassischen sephardischen mit vielfältigen europäischen (besonders spanischen) und nordafrikanischen Musikstilen. Jasmin Levi lebt in der zerrissen Stadt Jerusalem, wo sich die Wege der drei großen monotheistischen Weltreligionen kreuzen. Und so ist es kein Wunder, dass die Tochter eines aus Izmir nach Palästina eingewanderten Kantors in der sehphardishen Tradition auf der Such nach gemeinsamen Wurzeln und somit auch nach Verbindendem ist. Auch Lieder befreundeter Songwriter finden sich auf dieser Platte, so das fast zu Tode interpretierte Halleluja von Leonard Cohen diesmal in einer Flamenco-Version. Weltmusik im besten Sinne, da sich hier Morgen- und Abendland christliche, jüdische und orientalische Traditionen auf homogene Weise verbinden.
 
Sentir

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17 Hippies - El Dorado
Worldmusic from Berlin
Zu einem wilden Ritt über den Balkan und zurück ins westliche Europa haben sich die 17 Hippies, die ja genaugenommen eigentlich 13 sind, aufgemacht und auf ihrer nun schon neunten CD eine bunte Mischung von südosteuropäischer Lebenslust/Wehmut bis hin zu französischem Chanson und englischem Folk zusammengewürfelt, die genauso vielfältig ist wie die Mitglieder der Band. Bei all dieser Vielfältigkeit bleibt doch der kletzmermäßig-singegruppenhafte Grundton erhalten den ihre Fans spätestens seit dem Film „Halbe Treppe“ lieben, in dem die Band das Lied von den 10 kleinen Negerlein auf recht originelle Weise umkehrte.
 
El Dorado
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Charlie Haden Family & Friends - Rambling Boy
Auf den Spuren von Little Cowboy Charlie
Dass ausgerechnet einer der besten Jazz-Bassisten unsere Zeit ein Country- und Bluegrassalbum vorlegt ist in der Biographie Charlie Hadens begründet, der einem Familienclan entstammt, bei denen seine Eltern Carl und Virginia Haden in den 30er und 40er Jahren, ähnlich der Carter Family (deren Spross Roseanne hier auch zu hören ist), beim Sender KMA in Charlies Geburtsort Shenandoah/Iowa eine eigene Radioshow zu produzierten, die damals im gesamten mittleren Westen ausgestrahlt wurde. Der Meister selbst ist als "Little Cowboy Charlie" auf dieser CD auch mit seiner Kinderstimme zu hören. Neben den Töchtern und der Ehefrau Ruth Cameron gibt es noch eine zweite Familie, die sich zu dieser Aufnahme zusammengetan hat und die aus Wegefährten und Freunden, von Schwiegersohn Jack Black bis hin zu Pat Metheny, Elvis Costello oder der Roots-Legende Ricky Skaggs besteht und aus dieser Scheibe schlicht ein Meisterwerk macht.
 
Charlie Haden Family & Friends: Rambling Boy
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Crooked Still - Still Crooked
Folkmusik ungeglättet
Crooket Still verbindet auf eigenwillige Weise verschiedene Stile von Folk, Bluegrass und Blues mit leisen Rockanklängen zu einer beglückenden Mischung. Getragen von der Stimme von Aoife O’Donovans die eine unverkennbar irische Intonation hat und natürlich vom genialen Banjospiel Greg Lizst’s, das vom Chello Corey DiMarios gegenläufig untermalt wird, vollzieht sich hier auf eine leise fast unauffällige Art die Transformation klassischer Folkstile in eine heutige Musiksprache, wie entfernt vom derzeitigen Americana-Hype.
 

Still Crooked
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VA - A Jazz & Blues Christmas

 A JAZZ & BLUES CHRISTMAS
 ist eine perfekte Mischung bekannter und weniger bekannter Jazz und Blues Titel, die sich alle um das Fest des Jahres drehen. Auf der CD sind Jazz-Legenden wie Ray Charles und  B.B. King vertreten, aber auch Newcomer wie die Kanadierin Emilie–Claire Barow. Auf NEW ORLEANS CHRISTMAS erhalten bekannte Weihnachtsklassiker einen ausgelassenen Südstaaten-Anstrich. Santa Claus tanzt auf der Street Parade, das sonst so melancholische White Christmas wird jazzig aufgepeppt und die Silver Bells schaukeln mit den Trichtern der Trompeten um die Wette.
Putumayo

A Jazz & Blues Christmas
 
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Mariza - Terra
Portugiesische Seele satt
Von den zeitgenössischen Interpreten des Fado ist Mariza sicherlich die derzeitig erfolgreichste. Dabei werden im Gegensatz zur ebenfalls sehr prominenten Misia sehr vorsichtig Elemente von Jazz und Flameco integriert. Ansonsten ist natürlich der klassische Fado-Ton voller Wehmut und Leidenschaft immer gegenwärtig. Leise Zwischentöne sind da eher nicht das Thema. Ansonsten gibt es für den beginnenden Herbst kaum etwas besseres zur Entspannung der gebeutelten Großstadt-Seele.
 
Terra
 

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Abigail Washburn & the Sparrow Quartet
Bluegrass chinesisch
Was passiert, wenn sich zwei Banjos und zwei Streicher zu einem Quartett vereinen kann man auf dieser eigenwilligen Produktion ausgiebig bewundern, wobei die Mischung aus apalachischer Folklore, nordamerikanischem Bluegrass  und chinesischer Volksmusik keineswegs ungewöhnlich klingt. Béla Fleck, der neben seiner Mitarbeit im Quartett diese Platte produziert hat, gilt mit seinen Flecktones als bedeutendster zeitgenössischer Banjospieler, was ihm schon diverse Grammys einbrachte. Dabei bevorzugt das Bela Flack Clawhammer-Banjo während Abigail Washburn auf der three-finger-style Variante zu hören ist, unterstützt von ihrem sirenenhaftem Gesang.
 
Abigail Washburn & the Sparrow Quartet [US-Import]
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Sergio Mendes - Encanto
Bossa, nicht Nova
Ende der 90er begann mit dem Carlos Santana Album „Supernatural“ eine Zusammenarbeit über Generationen hinweg die sich für beide Seiten auszahlte. Santana stürmte mit Hilfe damals so bekannter Jungstars wie Everlast, Lauryn Hill, Wyclef Jean und Eagle Eye Cherry, die ihm so zu einem furiosen Comeback verhalfen, die Hitparaden. Auch Sergio Mendes hat sich vor zwei Jahren mit dem Paukeschlag "Timeless" ins Bewusstsein der jüngeren Hörer gebracht, was vor allem Will.i.am von den Black Eyed Pies als Produzent lag, der den alten Perlen des Meisters neuen Glanz verpasste, quasi als perfekten Soundtrack zu den, an allen Ecken an großstädtischen Flussufern wachsenden, Strandbars. Da dies auch in kommerzieller Hinsicht sehr erfolgreich war, ist die diesjährige Fortsetzung nur folgerichtig. Diesmal werden Klassiker des Bossa Nova vor allem von Tom Jobim zum Besten gegeben und auf nicht wirklich revolutionäre Art von Nachwuchskräften wie Siedah Garrett, Natalie Cole, dem italienische Rapper Jovanotti, Juanes, Carlinhos Brown oder Zap Mama neuinterpretiert. Wenn das Wetter mitspielt werden wir diesen gutgelaunt eingespielten (wie anders bei Klassikern wie „Morning in Rio“ oder „Agua De Beber“) alten Bekannten sicher in diesem Sommer noch oft begegnen.
 
Encanto (Limited Digipak)
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Alaska In Winter - Dance Party In The Balcans
Tanzparty im Eisblock
Die Musik zu diesem Album ist der Legende nach in einer einsamen Wohnung in Alaska entstanden, in der Brandon Bethancourt eine mehrwöchige Danceparty in Osteuropa verarbeitete, wobei ganz offensichtlich die nordische Melancholie wunderbare Verbindungen mit der des Balkans einging. Zurück in Santa Fe war dann auch der in amerikanischer Osteuropa-Begeisterung nicht zu stoppende allgegenwärtige Zach Condon alias Beirut mit von der Partie(y), so dass ein sehr originelles hörenswertes Album entstanden ist nach dem zu tanzen sich als recht kompliziert erweisen dürfte.
 
Dance Party in the Balkans
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Arielle Dombasle - C`est Si Bon
Die in den USA geborene und in Mexiko aufgewachsene Sängerin Arielle Dombasle ist in ihrer Wahlheimat Frankreich bereits ein gefeierter Star. Ihre letzte CD mit Latin-Hits der 30er bis 50er Jahre verkaufte sich dort über 600.000 mal. Nun wird ihr neues Album "C'est Si Bon" auch in Deutschland veröffentlicht. Die Schauspielerin und Ehefrau des Philosophen Bernard-Henri Lévy, die bereits mit Regisseuren wie Roman Polanski und Paul Ruiz zusammenarbeitete, lässt darauf die 40er und 50er Jahre wiederaufleben. Das Album ist eine Hommage an die Melodien und Idole ihrer Kindheit: Doris Days Hit "Que Sera Sera", Dean Martins "Relax-ay-voo" oder Arielles Tribut an Marlene Dietrich mit "Boys In The Backroom" stehen neben Broadway-Hits wie "Dream A Little Dream" oder "Cheek-To-Cheek". Begleitet wird Arielle Dombasle von Orchester und Big Band, die den Geist der Originale wiederaufstehen lassen.
 
C'Est Si Bon
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Souad Massi - Acoustic-the Best of Souad Massi
Der Fado des Orients
 Seit 2002 tourt die 35jährige, in Paris lebende algerische Sängerin mit Ihren aus arabischen, europäischen aber auch indisch beeinflussten Songs durch die Konzertsäle dieser Welt und hat dabei das Herz vieler Worldmusikfans erobert. Hier gibt Sie dem Namen des Albums entsprechend einige der besten Songs ihrer ersten 3 Alben zum besten und erweist sich dabei auch als hervorragende Instrumentalisten auf der Gitarre. Ein guter Einstieg in die wunderbare Musik von Souad Massi die, behutsam von Ihrer Band begleitet, die ganze Schönheit, Traurigkeit und Kraft des Orients vor uns ausbreitet.
 
Acoustic-the Best of Souad Mas


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Anoushka Shankar & Karsh Kale - Breathing Under Water
Die Töchter des Meisters
Wenn man über die Verbindung von traditioneller indischer- und westlicher Unterhaltungsmusik redet so ist Ravi Shankar wohl dabei die zentrale Figur, der durch seine Zusammenarbeit mit vielen Popmusikern so etwas wie den Soundtrack zum „Summer of Love“ geliefert hat. Anoushka sieht sich selbst als Bewahrern und Fortführerin dieses Weges. Anders als Norah Jones, ihrer väterliche Halbschwester ist und auf diesem Album das erste Mal mit Ihr zusammen zu hören ist, hat sie die traditionelle indische Musik von der Pieke auf gelernt und dies auf mittlerweile vier eindrucksvollen Alben bewiesen. Hier kommen viele Freunde und musikalische Weggefährten zu Wort, so dass dieses Albums das popigste und kulturübergreifendste Ihrer Kariere ist. Weltmusikfreunde werden begeistert sein denn elektronische Musik und  traditionelles Sitar-Spiel ergänzen sich vorzüglich und ergeben im Zusammenspiel einen fast „Bollywoodesken“ Charakter, was sicher viele alte Fans eher enttäuschen wird.
 
Breathing Under Water
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Orchestra Baobab - Made in Dakar
Fünf Jahre nach seinem Grammy-nominierten Erfolgsalbum „Specialist In All Styles“ setzt eines der langlebigsten und renommiertesten Afro-Pop-Projekte Westafrikas ein patriotisches Zeichen. „Made In Dakar“, das neue Album des Orchestra Baobab, gleicht einem Gütesiegel für gute Musik, bedenkt man, welchen musikalischen Reichtum die senegalesische Metropole zu bieten hat. Gleichzeitig ist „Made In Dakar“ eine Rückbesinnung auf die Wurzeln der Band. Gegründet 1970 zählt das Orchestra Baobab zu den ersten Bands, die die im Senegal dominierenden kubanischen Rhythmen mit afrikanischen Einflüssen zu einem gänzlich neuen Sound fusionierte.
 
Made in Dakar
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Linda Thompson - Versatile Heart
Eine der Mütter der New-Folk-Bewegung
ist im wahrsten Sinne des Wortes die 1948 geborene englische Folklegende Linda Thompson. Und so ist auf dieser wunderbaren Produktion neben den Jüngsten des Thompson-Clans (Kamila und Teddy) auch Antony, einer der schillerndsten Figuren dieser Bewegung und Martha Wainwright. Aber was einen fast umhaut, ist die Verhaltenheit im Ton, der Verzicht von allen Äußerlichkeiten und Emphasen, der das Hören dieser Aufnahmen zu einem echten Erlebnis macht. Ein am Leben geformter Ton, der direkt unter die Haut geht. Ein Ton der aus der sich aus der besten britischen Folk-Tradion in unsere Zeit gerettet hat und in dieser nicht moderner klingen kann.
 
Versatile Heart

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Paco Peña - Essential Recordings
Diese Doppel CD im Slipcase enthält 28 essentielle Tracks und über zwei Stunden Musik des wohl bedeutendsten Flamenco-Gitarristen der Moderne. 1966 siedelte der damals unbekannte spanische Saitenvirtuose nach London über, um binnen weniger Jahre zur absoluten Sensation aufzusteigen. 1969 spielte er sowohl auf klassischen Konzerten als auch bei einem ‘guitar in’, an dem u. a. Jimi Hendrix teilnahm. Diese Compilation enthält 28 Tracks, die eindrucksvoll unter Beweis stellen, warum Peña einer der bedeutendsten und bewegenden Flamenco-Gitarristen der letzten vier Jahrzehnte ist. Die versammelten Tracks zeigen eña sowohl als Solokünstler wie auch als Teil eines Ensembles, u. a. mit Eduardo Falú oder Tito Losada.Incl. ‘La Cuartelera’, ‘Alegrias’, ‘Valsa Criollo’, ‘Seguiriyas’, ‘Quitapesares’, ‘Tango Mayor Y Menor’, ‘Fandangos’, ‘Tarantas’ und ‘Yerbagüena’.
 
Essential Recordings
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Federico Aubele - Panamericana
Das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum zu seinem umjubelten Debütwerk, ’Gran Hotel Buenos Aires’
Durch jahrelangen Aufenthalt im Ausland – u. a. auch in Berlin – hat der argentinische Gitarrist und Sänger ein fast noch intensiveres Verhältnis zu seinem Heimatland aufgebaut. Diese Sehnsucht nach seinem eigenen Land, sowie die Erinnerungen daran, werden in den brandneuen Songs noch intensiver erforscht als auf Aubeles Debütalbum. Das Songwriting ist auf dem neuen Album zudem direkter und verlässt sich weniger auf die Sounds um mit dem Zuhörer zu kommunizieren. Wie auf dem erfolgreichen Debütalbum jedoch besticht ’Panamericana’ mit einer Melange aus Tango, Bolero, Dub und Hip Hop, mit Gitarrensounds, Bandoneon und Bläsern. Über den entspannten Latin Rhythmen und schweren Bass Beats gleiten die spanischen Gesänge sanft und sinnlich. Bei den Aufnahmen zu den 13 fast ausschließlich selbst komponierten Tracks konnte Aubele auf eine Vielzahl an Künstlern zurückgreifen, darunter Calexico, die legendäre argentinische Latin Ska Band Los Fabulosos Cadillacs, sowie Amparo Sanchez und Vernie Varela. Produziert wurde das Album von Eric Hilton (Thievery Corporation).
soulfoot 
 
Panamericana
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Al Di Meola - Diabolic Inventions And Seduction For Solo Guitar
Dass Al di Meola zu den größten Verehrern Piazzollas zählt, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein, markiert doch die Freundschaft zwischen den beiden einen wichtigen Meilenstein in Di Meola's Leben. Seine Interpretationen von Piazzolla's Werken sind ein fester Bestandteil eines jeden Konzertes. Mit dieser Veröffentlichung verbindet Di Meola gekonnt seine Liebe zur akustischen Sologitarre mit seiner Verehrung für den großen Innovator der Tango-Musik. Der 1992 verstorbene Piazzolla ermutigte seinen Freund von Beginn an, eigene Ausdruckweisen und Stilelemente einfließen zu lassen. Diabolic Inventions And Seduction For Solo Guitar zeigt einen Di Meola in Höchstform, der mit seinem außergewöhnlichen Rhythmusgefühl und seinem Talent für komplexe Arrangements seine eigene, persönliche Note Piazzolla's Werken hinzufügt - stets im Geiste mit seinem großen Vorbild verbunden.
in-akustik 
 
Diabolic Invetions and Seducti
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Susheela Raman - 33 1/3
33 1/3 ist Susheela Ramans 4. Album und kennzeichnet deutlich ihre künstlerische Reife.
Bereits mit ihrem Debütalbum Salt Rain, wurde sie mit dem Mercury Preis und dem BBC Newcomer Radio 3 Award ausgezeichnet, und verkaufte bisher von allen 3 Vorgängern jeweils mehr als 1000 Alben in Deutschland. Bei ihrem neuen Album bestehend aus Cover-Versionen ist Susheelas Gesang reicher und stärker als je zuvor und macht sich bekannte Stücke wie “Voodoo Chile”, “Yoo Doo Right”, “Ruler of My Heart” zu Eigen, die durch ihre Arrangements in einem anderen Licht erstrahlen.
 
33 1/3
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Manu Chao - La Radiolina
Die tanzbare Seite der Globalisierungskritik
Es soll ja Zeiten gegebne haben, in denen bei Feten nur noch der damals allgegenwärtige Mano Chao gespielt werden durfte, da dies seit Chaled die einzige tanzbare politisch korrekte Musik war. Für alle, die seit dem nur noch allergisch auf den umtriebigen Spanier reagieren können, (sie haben das vollste Verständnis des Ohrenfreunds) ist die neue Platte eine gute Gelegenheit alte Vorurteile einzupacken und sich entspannter dem Phänomen zu nähern. Mano Chao wendet sich hier nämlich erfreulicherweise seinen musikalischen Wurzeln zu, die bei der Gruppe Mano Negra liegen und wesentlich rockiger sind als das altbekannte Bingo-Bongo-Geschrammel der 90er Jahre. Man bekommt sogar Lust, mal wieder eine Mukti-Kulti-Fete zu veranstalten....
 
La Radiolina
 
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Beitrut - The Flying Club Cup
Eine Ode an das französische Lebensgefühl von der Alternative-Entdeckung des Jahres 2006
Seit der Veröffentlichung seines Debüt Albums “Gulag Orkestar” steht Beirut, alias Zach Condon, im Blickfeld der staunenden Öffentlichkeit. 2006 bereiste er mit seiner Band Russland, Polen und die Türkei, spielte zahlreiche Konzerte in Nordamerika und West-Europa und trat eine regelrechte Medien-Lawine los. Und obwohl es ein Jahr war, in dem die namensgebende Hauptstadt des Libanon erneut eine Wendung von der Romantik zur Tragik erfuhr, war es auch ein Jahr, in dem leidenschaftliche Begeisterung um ein Album entstand, das ein Teenager unter dem Namen Beirut in seinem Zuhause in New Mexico aufgenommen hatte. Nun haben wir Zachs zweites Album vorliegen: “The Flying Club Cup” ist eine Hommage an Frankreichs Kultur, Mode, Geschichte und seine Musik, und jeder Song ist einer anderen französischen Stadt gewidmet. Setzte er sich zuvor mit Balkan-Folk auseinander, ließ er sich nun von Francoise Hardy, Charles Aznavour und Jacques Brel inspirieren. Dabei ist es im Gegensatz zum Vorgänger ein veritables Bandalbum, an dem mittlerweile neun Begleitmusiker beteiligt waren, die den Kern von Beiruts „Orkestar“ ausmachen. Aufgenommen wurde das Album aber erneut weit weg von den Inspirationsquellen: in Albuquerque in New Mexico, im Proberaum von A Hawk And A Hacksaw (die auch auf dem Album zu hören sind) und im Masonic Church Studio der Band Arcade Fire.
Beggars Group 
 
The Flying Club Cup
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Rim Banna - Seasons Of Violet
Betörende Liebeslyrik von der palästinensischen Singer/Songwriterin
In Palästina gilt der Flieder als Symbol für Liebe und Sehnsucht. Und so singt Rim Banna im Titelstück ihres Albums „Seasons Of Violet“ flehentlich: „Umarme mich zärtlich, mein Geliebter, und sprich zu mir in der Farbe des Flieders.“
Mit ihrem zweiten Solo-Album begibt sich die Singer/Songwriterin auf eine betörende Reise durch moderne und traditionelle arabische Liebeslyrik. Ihre Stimme rüttelt dennoch auf. Nicht durch Anklage, sondern mit erzählender Poesie. Arabesken sind Rim Banna fremd, ihr Timbre ist schnörkellos und wirkt durch diese Direktheit umso eindrücklicher.
Seasons of Violet
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Joachim Kühn - Kalimba
Was uns da zu Ohren kommt, pulsiert und brodelt.
Bisweilen so sehr, dass Kühn und Bekkas an eine unvergessliche Erfahrung erinnert werden, als sie in Marokko in einem Gefängnis auftreten und die frei gesetzte Energie auch das unfreie Auditorium erfasst. Vor allem aber atmet die Musik, jeder lässt sich und den anderen Luft, Raum zur Entfaltung. Hier ist sie: die Musik dreier Herren, die ihre life experiences, Geschichte und Geschichten mit einbringen. Deren stories sich miteinander verweben und neue entstehen lassen. Keine aus 1001er Nacht, nein, Exotismus wird nicht befriedigt. An solchen Stellen erklingt in der Regel einer der schrecklich-schönsten Gemeinplätze: Just call it music! So butterweich und universell einsetzbar dieser bei Musikern so beliebte Satz auch ist: Was uns hier zu Ohren kommt, ist – Welt hin, world her – Jazz! Mit dem Klang herkömmlicher Piano-Trios mag dies nichts zu tun haben. Aber viel mit jener Spielkultur, die das Kollektiv und das Individuum gleichermaßen feiert. Musiker sind sich dieser gelebten Utopie bewusst. Und in unruhigen Zeiten wohl noch mehr. Kühn: „Wir zeigen, dass Menschen verschiedener Kulturen und unterschiedlichen Glaubens aufeinander zugehen. Wie immer gehen Künstler mit gutem Beispiel voran. Es gibt keine Dissonanz. Wenn, dann nur eine gewollt positive.“
ACT 
 
Kalimba
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Ceu - Ceu
Himmlischer TripHop-Samba von der neuen Prinzessin der Música Popular
Die Zukunft der brasilianischen Musik“, titelt das Jornal Do Brasil. Als „neue Prinzessin der Música Popular“ feiert sie Folha Online. Kein Wunder: Die Grooves der 27jährigen aus São Paulo nehmen gefangen wie es selten eine Musik aus Brasilien in den letzten Jahren konnte. Handgemachte Trommelarbeit verzahnt sich mit dezentem Programming, espritvolle SciFi-Effekte und Scratches kommen von Synthesizer und Turntable, dazu bläst eine kleine Hornfraktion gedämpfte jazzig-soulige Linien. Darüber fliegt CéUs helle Stimme, sinnlich-sanft und katzenartig zuweilen, aber doch ausdrucksvoll und muskulös - mal verführerisch und sinnlich, mal eher mädchenhaft. Die melodische Substanz ist immer der Wehmut der Samba-Melodien verpflichtet, kombiniert sie mit Reggae- und Dub-Versatzstücken. Mit diesem fruchtigen Mix aus Samba, Trip-Hop, Dub und Reggae, Funk, Soul und Jazz bringt die von Billboard, Liberation und O Globo gleichermaßen verehrte Newcomerin Melancholie, Sinnlichkeit und Coolness organisch zusammen. Keine weitere hauchende Brasil-Elfe, stattdessen clever-erotische Brasil-Avantgarde.
 
Ceu
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Bratsch - Plein du Monde
Hereinspaziert in die bunte Welt des Balkan,
die allerdings in diesem Falle aus Paris kommt und das schon seit über 30 Jahren. Hier wird ohne Rücksicht auf ethnische Empfindlichkeiten die Folklore von Roma, Juden und der Balkanvölker verrührt und zu einem köstlichen  Gemisch zu dem viele alte Freunde wie Khaled. Lhasa,  ja sogar Charles Aznavour mit einem armenischen Lied und viele andere über Frankreich hinaus bekannte Künstler der französischen Weltmusik-Szene beigetragen haben. Eine Produktion die natürlich gut ins derzeitige Balkan-Revival passt und großen Spaß macht
 
Plein du Monde
 
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Putumayo presents : Latin Jazz
Die Ausflüge aufs Terrain der Música Latina haben bei Putumayo eine lange und gute Tradition. Ganz oben in der Gunst unserer werten Hörerschaft rangieren die Salsa- und Afro-Latino-Scheiben, die Sammlungen von kubanischen und karibischen Perlen. Zum ersten Mal stattet man vom New Yorker Headquarter aus nun den starken Lebenslinien einen Besuch ab, die sich zwischen den Latin Communities und der Jazzhistorie entsponnen haben. Und gerade der Big Apple hat dabei eine tragende Rolle gespielt.
 
Latin Jazz
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Angelique Kidjo - Djin Djin
Afrika in Familie
Wie man Weltmusikalben mit vielen Bekannte und Freunden gut vermarktet, hat uns Carlos Santana gezeigt, der zusammen mit Alicia Keys, Peter Gabriel, Ziggy Marley, Amadou & Mariam, Joss Stone, Branford Marsalis, Joy Denalane und Carmen Consoli auch auf diesem Album vertreten ist. Dass dabei diesmal kein multikultureller Einheitsbrei herausgekommen ist, liegt an der großartigen Angelique Kidjo die immer die Fäden in der Hand hat und uns mit der Intensität ihrer eindrucksvollen Stimme und den unglaublichen Sound ihrer Begleitmusiker in Bewegung hält. Wenn man afrikanische Musik mag und dabei nicht allzu puristisch ist, kommt man an diesem wunderbaren Album nicht vorbei.
 
Djin Djin
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Dee Dee Bridgewater - Reed Earth
Die rote Erde Malis, die sie auf ihrer Spurensuche in Afrika fand,
in der Dee Dee Bridgewater die ihrer Heimat in Memphis wiedererkannte hat diesem Album seinen Namen gegeben. Wer hier ein weiteres Vocal-Jazz-Album erwartet hat, wird seine Hoffnungen enttäuscht sehen, denn hier ist ein echte Worldmusic-Produktion entstanden in der sich klassische Jazzklänge mit sehr stark perkussiven Klängen der afrikanischen Gastmusiker mischen und zu einer wunderbaren Symbiose verschmelzen die beide Seite bereichert. Auch einheimische Sängerinnen wie malische Sängerinnen wie Oumou Sangaré, Ramata Diakité, Mamani Keïta und Fatoumata "Mama" Kouyaté ("die goldene Stimme Malis") sind zu hören.
 
Red Earth

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Maria Bethania - Mar de Sophia
Die brasilianische Sängerin baut eine poetische Brücke über das Meer
Ihr 2007er Album hat die brasilianische Sängerin Maria Bethânia ganz der See und der Poesie gewidmet. „Mar de Sophia“ (Sophias Meer) ist eine Hommage an die Gedichte von Sophia de Mello Breyner-Andresen (1919–2004), einer der bedeutendsten portugiesischen Autorinnen. Und wenn jemand wie Maria Bethânia sich solchen Gedichten annimmt, dann singt sie diese nicht nur, sondern verkörpert sie mit jeder Zeile, mit jedem Wort.
 
Mar de Sophia
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Hazmat Modine - Bahamut
Pan-Ethnic-Roots-Blues vom angesagtesten Clubact in New York
Viele renomierte europäische Musikverlage wollten Hazmat Modine unter Vertrag nehmen, denn die vorliegende CD ist definitiv das Innovativste, was die Blues-Szene der letzten Jahre hervorgebracht hat. Amerikanische roots music, mit vielen verschiedenen Einflüssen wie Country, Gypsy, Jazz, Klezmer, Reggae ..., mit vielen verschiedenen Instrumenten. Völlig einzigartig ... völlig: HAZMAT MODINE. Die lange erwartete Debut-CD der New Yorker Band Hazmat Modine "Bahamut" ist eine einzigartige, interkontinentale Soundcollage, die in ihrer instrumentalen, stimmlichen und lyrischen Originalität nicht zu übertreffen ist...
 
Bahamut
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Bireli Lagrene & Gipsy Project - Just The Way You Are

Das beliebte Gipsy Project
bestehend aus Hono Winterstein (Gitarre), Diego Imbert (Bass), Andre Ciccarelli (Drums) und Franck Wolf (Saxophone) legt einen Nachfolger zum erfolgreichen Album „MOVE“ aus 2004 vor. Und wieder brilliert nicht nur das Quartett, sondern insbesondere ihrLeader Bireli Lagrene. Wie immer an der Gitarre, aber auch als Sänger in dem Stück „All Of Me“. Neben der Pflicht-Kür „Feerie“ (Django Reinhardt) kommen eine ganze Reihe von Eigenkompositionen ins Spiel, die vom Gipsy Project als Band über die Jahre gereift, in Perfektion gespielt sind, ebenso wie die interessanten Bearbeitungen des Titelstücks, „Before You Go“ und „Love me Tender“

 

Just the Way You Are (Feat. Gip
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Omar Sosa - Promise
Der zweifach Grammy nominierte kubanische Pianist Omar Sosa ist ein Weltenbummler.
Das gilt für die Wahl seiner bisherigen Wohnsitze Havanna, Quito, Mallorca, San Francisco und aktuell Barcelona, aber in noch größerem Maße für seine musikalischen Ambitionen. In einzigartiger Weise verbindet er die Kulturkreise von Nord-, Mittel und Südamerika mit Europa und Afrika und ist dabei stets auf der Suche - Begegnungen mit Kulturen, Begegnungen mit Charakteren, die Suche nach dem überraschenden Kick. So traf er Dhafer Youssef und Paquito D’Rivera erstmals, bevor er mit Ihnen das Grammy nominierte Album „Mulatos“ aufnahm.
„Promise“ ist so ein faszinierendes Dokument einer Erstbegegnung und gleichzeitig die Geburtsstunde einer musikalischen Idee, die Omar Sosa in die Zukunft tragen wird. Anlässlich zweier Auftritte im Hamburger Rolf - Liebermann - Studio, der Spielstätte der NDR - Jazz - Konzerte, traf er zum ersten Mal mit dem italienischen Trompeter Paolo Fresu zusammen. Sosa erweiterte den Reiz der musikalischen Begegnung noch durch die Addition des westafrikanischen Kulturkreises, denn mit dem senegalesischen Poeten und Sänger Mola Sylla tauchte der Kubaner erstmals auch intensiver in den Kosmos von Westafrika ein. Omar Sosa scheint mit diesen NDR Live - Aufnahmen zu „Promise“ am Eingang eines neuen Klangkosmos angekommen zu sein, man darf gespannt sein, wohin ihn seine Reise führt.
 
Promise
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Rabih Abou-Khalil - Songs For Sad Women
„Rabih Abou-Khalil studierte arabische und westliche Musik an der Beiruter Kunstakademie. 1978 flüchtete er vor dem libanesischen Bürgerkrieg nach München, wo er Querflöte bei Walter Theurer studierte. Sein Hauptinstrument blieb aber der Oud, die orientalische Kurzhalslaute (Vorläufer der europäischen Laute, Begriffsherkunft arab.: al’ oud). Basis seiner Spielweise ist arabische Musiktradition, die er mittels Improvisation als moderne Musikspielweise weiterentwickelt. Er arbeitet bevorzugt mit Grenzgängern zusammen wie dem Kronos Quartett, dem Ensemble Modern und dem Balanescu Quartett sowie Jazzmusikern wie Charlie Mariano, Kenny Wheeler, Joachim Kühn und dem Weltmusiker Glen Velez. Seit den 1990er Jahren tritt er weltweit auf den großen Jazzfestivals auf. 2002 erhielt er eine Ehrenurkunde zum Preis der deutschen Schallplattenkritik für sein Gesamtwerk. Durch seine Schallplatten und CDs kamen auch darauf mitmusizierende Künstler zu großem Erfolg, v.a. Howard Levy. Rhythmusgeber der meisten seiner Musikprojekte waren die Rahmentrommel-Spieler Glen Velez bzw. Nabil Khaiat.“
enja 
 
Songs for Sad Women
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17 Hippies - Heimlich
Nachdem mittlerweile in Deutschland mehr als 12.000 Einheiten der 1. Studio-CD „Ifni“  verkauft wurden, kommt mit „Heimlich“ das zweite Studio-Album der 17 Hippies von insgesamt acht veröffentlichten Alben. Nachdem sie letztes Jahr mit ihrer Live-CD & DVD The Greatest Show On Earth alles bisher Erlebte in einem großartigen Konzertmitschnitt  zusammengefasst und verewigt haben, schlagen sie auf ihrem neuen mitreißenden Album neu zu entdeckende Wege ein: drei Viertel der Stücke sind gesungen - auf deutsch, französisch und englisch, von verschiedenen Sängern der Band interpretiert. „Heimlich“ legt los mit dem „Schattenmann“, einem rumänisch inspirierten Tanz, der mit Pikkoloblockflöte und Mundharmonika contra Las Vegas Bläser zur rhythmischen Parforcejagd wird. In „Son mystère“ verwandelt ein akustischer ‘wall of sound’ aus Bass,  indischem Hackbrett, Harmonium, Akkordeon und Klarinette eine gefühlvolle Ballade in ein mystisch episches Klanggemälde mit französischem Text. Ein Song wie „Just like You“ bringt Tex-Mex-Melancholie mit Streichern à la Vaudeville zusammen. Und bei „The Moving  Song“ trifft Louisiana- Zydeco nicht nur auf Bollywood - es ist eines der wenigen Lieder  weltweit mit einer Lead-Maultrommel!
 
Heimlich
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Aman Iman - Water Is Life
Sympathy for the Desert 
Auf den 15 Albumtracks von „Aman Iman“ („Wasser des Lebens“) verweben die „Rolling Stones der Sahara“ bluesig-energetische Rockriffs, Reggae- und Funkeinlagen mit tranceartigen Gesängen alter Tuaregmelodien. Ihre Musik begeistert Musikerkollegen wie Robert Plant, Thom Yorke, Taj Mahal oder Carlos Santana, welcher Tinariwens Musik bei einem gemeinsamen Auftritt in Montreux kürzlich als Quelle für die Musik von Muddy Waters, Jeff Beck und Buddy Guy bezeichnete...
 
Aman Iman: Water Is Life
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La Negra - La Negra
Der Grammy-Preisträger und Produzent Javier Limón war schon vor einigen Jahren auf die junge La Negra aufmerksam geworden, als er sie in der berühmten Flamenco-Bar "El Candela" in Madrid gehört hatte. Jetzt liegt endlich die Debüt-CD dieser neuen Flamenco-Königin vor. Auf zehn Songs ist ihre magische Interpretation des Flamenco zu erleben, die sie geschickt mit Tango, Jazz und Bossa Nova verbindet. Ihr Produzent Javier Limón beschreibt die Faszination, die von La Negra ausgeht: "Ihr Gesang ist wie ein Echo von der Musik der Zigeuner und der Afro-Amerikaner. Wenn sie zu uns singt, wissen wir sofort, dass wir da etwas ganz Außergewöhnliches hören."
 
La Negra
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Aline de Lima - Arrebol
Aline de Lima stammt aus Caxias, einer Stadt im Nordosten Brasiliens. In der Musik ihres Debütalbums spiegeln sich die verschiedenen Traditionen ihrer Heimat, ihre Lieder reichen weit in die Geschichte des Landes zurück. Gleichzeitig ist sie aber auch eine moderne Kosmopolitin, die 1998 nach Schweden zog und jetzt in Paris lebt. Dort entstanden die Ideen zu „Arrebol“, das vom brasilianischen Musiker Vinicius Cantuaria in New York produziert wurde. Er war es auch, der den führenden New Yorker Avantgarde-Gitarristen Marc Ribot zur Mitarbeit an diesem Album gewinnen konnte...
 
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Eliane Elias - Around the City
Bossa - Grooves
Standen bei Ihrer letzten Platte von 2004 noch in fast musealer Weise Piano und Klassische Bossa Nova –Rhythmen im Vordergrund, so begegnet uns die in New York geborene brasilianische Sängerin und Pianistin hier auch im Gewand zeitgeistlich angepasster Clubsounds. Das macht die Sache zwar interessanter, aber auch oberflächlicher oder vielleicht, freundlicher ausgedrückt, entspannter. Mehr als Beschallung für den After-Work-Schwatz an den, in vielen Städten bald wieder aus dem Sand wachsenden Strandbars. Dafür allerdings gibt’s kaum etwas Besseres.
 
Around the City
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Celine Rudolph - Brazaventure
Die erfahrene Jazzvokalistin Céline Rudolph, Professorin für Jazzgesang in Dresden, entrichtet ihren Tribut an eine frühe Liebe: die brasilianische Musik. Angeregt von Gilberto Gils Album "Oslodum", wandte sie sich an Gils Produzenten, den legendären Rodolfo Stroeter, der nicht nur Joyce, Caetano Veloso, Nana Vasconcelos oder Milton Nascimento produziert hat, sondern auch für Improvisation und Jazz ein waches Ohr besitzt. Stroeter gefielen Célines Sound und Energie, und sie begannen zusammen an einem brasilianisch inspirierten Album zu arbeiten, das einfach "simple and beautiful" sein sollte. Das Ergebnis ist das in Sao Paulo aufgenommene "Brazaventure", eine wundersame Versammlung von poetischen Melodien, luftig-leichten Klängen, brasilianischen Rhythmen, starker Perkussion und einer außerordentlichen Stimme.
 
Brazaventure
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A Hawk and a Hacksaw - The Way The Wind Blows
West trifft Ost: das US-Folk-Duo auf den Spuren des Balkan-Sounds
Wer wissen will, wie die Fusion von Balkan-Swing, amerikanischem Folk, Klezmer und türkischer Musik klingt, der wird bei A Hawk And A Hacksaw fündig. Das dritte Album des Duos aus dem US-amerikanischen Albuquerque entstand teilweise im rumänischen Zece Prajini mit Mitgliedern des weltberühmten Brass-Orchesters Fanfare Ciocarlia. Das Ergebnis ist ein liebevoller, romantischer Trip durch traditionelle Soundwelten, aufgepeppt durch energetischen Gypsy-Swing. Jeremy Barnes (Schlagzeug, Akkordeon, Gesang; Ex-Neutral Milk Hotel) und Heather Trost (Violine) erhielten auf „The Way The Wind Blows“ Unterstützung von Zach Condon von der Gruppe Beirut, mit der A Hawk And A Hacksaw in England im Vorprogramm von Calexico auftreten werden. „A kind of wandering minstrel for the digital age … absorbing, exuberant (and) sensitive“, meinte das Q-Magazin.
indigo 
 
The Way the Wind Blows
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Lionel Loueke - Virgin Forest
Herbie Hancock's neuer Gitarren-Magier Lionel Loueke ragte bereits auf dessen Album `Possibilities` heraus und begeisterte ebenso auf der diesjährigen Sommertournee von Hancock. Nach Loueke's Trio-Album "Gilfema", das begeistert aufgenommen wurde ("Loueke, der nicht nur akustische Gitarre spielt, sondern auch singt - und dabei an Milton Nascimento erinnert -, entwirft mit seinem Trio ein luftiges Gewebe aus schrägen Metren, lockeren Rhythmen und einer intimen Melodik" Jazz Thing), folgt nun mit `Virgin Forest' sein erstes Solo-Album mit so prominenten Gästen wie eben Herbie Hancock, der hier zweimal im Duo mit Lionel zu hören ist. Lionel Loueke stammt aus Benin in Westafrika und hat seit seiner Ankunft in den USA bereits Größen wie Cassandra Wilson, Charlie Haden, Wayne Shorter und Terence Blanchard begleitet. Sein percussiver Stil auf der Gitarre und sein magischer Gesang in seiner Heimatsprache prägen natürlich auch das neue Album "Virgin Forest". Das Ergebnis ist Worldmusik im besten Sinne!
 
Virgin Forest
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Ayo - Joyful
Freudvoll war die Kindheit von Ayo zwischen Nigeria, Köln und London, wo große Teile Ihrer Nigerianischen Familie wohnen, wohl keineswegs. Früh gereift durch Erfahrungen, die man als Kind besser nicht macht, fand sie in der Musik ein frühes Zuhause. Sie selbst betrachtet diese Zeit durchaus auch als eine mit glücklichen Momenten und so ist es kein Wunder, das die Suche nach Glück und Harmonie auch dieses wunderbare Debüt-Album durchzieht, das sich musikalisch zwischen Reggae, Chanson und Soul bewegt.
 
Joyful
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Efrat Alony - Unarmed and Dazed

Auf ihrem dritten Album, "Unarmed And Dazed", tritt Efrat Alony in neue Bereiche des Ausdrucks. Mit einer Stimme, die so nackt ist, wie die musikalischen Formen komplex sind, präsentiert sie ihre eigenen, sehr persönlichen Texte und Melodien sowie zwei individuelle Cover-Versionen (Beatles, Tom Waits). Efrats Musik, die mal mit Streichquartettklängen oder Orgelsounds anschwillt, mal von Rock- oder Elektronik-Einflüssen berührt ist, bildet einen ganz eigenen Planeten voller Atmosphäre und Geheimnis, der sich auf eigenwilligen Wegen um die Jazzsonne bewegt....

 

Unarmed and Dazed
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Mayra Andrade - Navega
Wer bisher geglaubt hat, dass die Musik der Kapverdischen Inseln nur aus Cesaria Evora besteht,
wird spätestens bei diesem Debüt-Album der 21-jährigen gebürtigen Kubanerin eines Besseren belehrt. Auch hier fließende Rhythmen mit einer großen Leichtigkeit ineinander. Hierbei werden kapverdische Lieder mit Eigenkompositionen und brasilianischen Rhythmen ergänzt und zu einem Album gemixt, dass Sehnsüchte nach lauen Sommerabenden am Strand weckt.
 
Navega
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Rachid Taha - Diwan 2
Der arabische Rock-'n'-Roll
Wie war das damals in den 60er und 70er Jahren, als in den Pariser Einwandrervierteln aus alle Ecken die Lieder der maghrebinischen Heimat klangen, als aus Mittelwellensendern, zerkratzen Platten und abgenuddelten Kassetten die fremden und doch so vertrauten Klänge aus der Heimat der Vorfahren kamen? Vielleicht so, wie wir damals bei AFN und Radio Luxemburg auf der Suche nach der wahren Musik, die man uns bei den öffentlich rechtlichen Sendern glaubte, nur in homöopathischen  Dosen verabreichen zu dürfen, durch entfernte Wellenbereiche gesurft sind. Hängen geblieben ist ein Lebensgefühl, dass uns heute in jeder europäischen Großstadt allsommerabendlich aus den aufgemotzten Limousinen und Dönerbuden entgegendröhnt. Damals sicher noch folkloristischer als heute aber auch schon voller Lebensfreude und im Stil der Zeit.
Schon zum zweiten mal ist Rachid Taha, auf der Reise zu den eigenen Kindheitserinnerungen tief in die Geschichte der arabischen Unterhaltungsmusik eingetaucht und hat 10 Perlen zutage gefördert, die durch die vorsichtig an zeitgenössische Hörgewohnheiten  angepassten Interpretation nichts von Ihren abendländischen Charme verloren haben. Mit von der Partie war, wie schon bei früheren Produktionen, Steve Hillage und der Mandolute-Virtuose  Hakim Hamadouche. Das ganze ist fern von allen politisch korrekten mulikulturellen Bemühungen ein echter Hörgenuss der Lust zum Mitschunkeln macht.
 
Diwan 2
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Buika - Mi Nina Lola

Soul, Flamenco, Hip Hop, Jazz und Copla. Concha ist eine Sängerin, die alle Stile beherrscht. Concha Buika gehört zu jenen Künstlern, die ihre Stimme, ihr Talent und ihre Energie auf der Bühne verschwenden. Auf ihrer zweiten CD „Mi Niña Lola“ präsentiert sie sich mit einem Repertoire, in dem die Copla kraftvoller als je zuvor interpretiert wird. Klassiker wie „Mi Niña Lola“, „Ojos Verdes“ oder „Mi Carmen“, von Buika in „Te Camelo“ umbenannt, zeigen dies deutlich. Die von Javier Limón produzierte CD hat Buika auf ihrem eigenen Label „Casa Limón“ veröffentlicht. „Mi Niña Lola“ ist ein Projekt, das Grenzen überschreiten soll: Die „großen Musiken“ sind international und kommen nie aus der Mode. Wenn man diese von exzellenten Musikern interpretieren läßt, entsteht daraus ein explosiver Cocktail. Buika präsentiert ihr bislang persönlichstes Album, mit einem brillanten Sound und einer exzellenten Produktion. 11 große Lieder, in denen sie Stile kombiniert und Hindernisse überwindet. Mit dem Überraschungselement ihrer Texte und der Sensibilität ihrer Stimme zeigt sich Buika als einzigartige Künstlerin.
Gallileo MC

Mi Nina Lola
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Gulag Orkestar - Beirut
Es gibt zweifellos bei vielen Westeuropäern eine tiefe Sehnsucht nach Osteuropa,
natürlich nach einem geträumten romantisierten Osteuropa, nach traurigen Tangos, kelzmatigen  Zigeunergeigen und natürlich nach dem Balkanblech, das so schön nach volltrunkenem Trauermarsch klingt. Noch größer scheint diese Sehnsucht in Amerika zu sein, wo viel dort lebende Juden auf der Suche nach ihren kulturellen Wurzeln ihren Blick nach Polen, Rumänien und die Ukraine richten. So auch der aus Albuquerque stammende Zach Condon. Er machte sich 19jährig auf die weite Reise, kam aber nur bis Prag und Berlin, wo man so tolle Worte wie prenzlauerberg, Bratislava oder Bunker aufschnappen kann. In Holland dann fand er eine Sammlung osteuropäischer Musik, die ihn dann zu den Songd des Albums inspiriert hat. Und so muss man diese Platte als ein Reisetagebuch in die Weiten der eigenen Träume von der fernen wilden Welt hinter den Karpaten sehn. Ein Reise die trotz allem Spaß macht, denn wir (siehe oben) teilen ja diese Sehnsucht.
 
Gulag Orkestar
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Dusko Goykovich - Samba Tzigane

Mit "Samba Tzigane"kehren Goykovich und sein international besetztes Team -- Ferenc Snétberger, Martin Gjakonovski, Jarrod Cagwin -- nun nach Brasilien zurück. Mit Gastauftritten des brasilianischen Flötisten Márcio Tubino und der Brasilien-affinen Sängerin Céline Rudolph deckt "Samba Tzigane" ein noch größeres Spektrum an coolen Sambas und lebensfrohen Bossas ab. Neben Klassikern von Jobim, Villa-Lobos, Baden Powell und Luiz Antonio bietet es auch  Eigenkompositionen von Tubino, Rudolph und Goykovich selbst.

 

Samba Tzigane
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Robin Williamson - The Iron Stone
Der schottische Sänger und Songwriter
sorgt mit seiner Stimme und unterschiedlichstem Instrumentarium für schillernde Klangfarben sowie immer wieder aufregende Stimmungen und Atmosphären.
 
The Iron Stone
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Jorge Drexler - 12 segundos de oscuridad
Zehn Jahre ist es her, dass Jorge Drexler sein erstes Album, Vaivén, in Spanien veröffentlichte, nachdem die ersten beiden schon in Montevideo erschienen waren: das 1992er La luz que sabe robar und 1994 dann Radar. 12 SEGUNDOS DE OSCURIDAD ist jetzt sein achtes Album und Jorge Drexler ist schon lange kein Unbekannter mehr. Der Titel seines ersten Albums stammt aus seinem Lied Un solo color. Dort lautet eine Zeile: “Su piel de un solo color/ la luz que sabe robar/ la estela del resplandor/ que va dejando en el mar”.(“Ihre einzig farbige Haut/das Licht, das zu stehlen weiß/die Spur des Schaums/zurückgelassen in der See”). Licht, Meer...


 
12 Segundos de Oscuridad

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